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News von Dr. Funfack

Am 07. März ist der Tag der gesunden Ernährung: Natürlich essen ist am besten.

Ein kritischer Blick in den Einkaufskorb und auf die Etiketten der Lebensmittel birgt so manch böse Überraschung, denn abgesehen von sprühenden Werbesprüchen erwarten den Verbraucher oft nur leere Versprechungen. Besonders bedenklich: die Liste der Konservierungs-, Zusatz- und Aromastoffe – selbst bei einfachen Nahrungsmitteln, wie Brot, Käse oder Joghurt – ist nicht selten so lang, dass einem der Appetit gründlich vergeht.

Die Lösung: „natürlich“ Essen.

„Für den Verbraucher wird es immer schwieriger, sich beim Einkauf zu orientieren“, meint Dr. med. Wolf Funfack, Internist und Ernährungsmediziner. „Er weiß nicht mehr, was gut für ihn ist und hat meist die Fähigkeit verloren, auf seine inneren Signale zu hören.“

Funfack, der sich seit mehr als zwanzig Jahren mit dem Thema Ernährung beschäftigt und das auf natürlichen Lebensmitteln basierende Stoffwechsel- und Ernährungsprogramm metabolic balance® begründet hat, ist sich sicher: Wer auf naturbelassene Lebensmittel setzt, tut sich und seiner Gesundheit etwas Gutes.
Denn der stetige Genuss von Fertigprodukten ist nicht selten die Ursache für Fehlernährung, Fettstoffwechselstörungen und andere ernährungsbedingte Krankheiten. Viele Lebensmittelzusatzstoffe stehen im Verdacht, Krankheiten zu fördern, wie z.B. Morbus Crohn, Allergien, Pseudoallergien und auch ADHS. Trotz ihrer nachgewiesenen gesundheitsschädigenden Wirkung werden industriell verarbeitete Lebensmittel mit Zutaten angereichert, die das Produkt intensiv schmeckend aber keinesfalls gesünder machen.

Bedenklich sind zum Beispiel der Süßstoff Aspartam (E951), das Verdickungsmittel Carrageen (E407) oder der Geschmacksverstärker Glutamat (E620). Aspartam schreiben Wissenschaftler eine nervenzellschädigende Wirkung zu. Carrageen findet sich nicht selten in Babynahrung, gilt offiziell als harmlos, steht aber unter dringendem Verdacht, Magen- und Darmprobleme oder gar Krebs auszulösen. Der vermehrte Einsatz von Glutamat, im Körper eigentlich für die Weiterleitung von Reizen zuständig, wird mit verantwortlich gemacht für die Krankheit Parkinson.

Bedenklich ist auch die Zugabe von Zucker in nahezu allen Lebensmitteln – selbst in verarbeiteten Wurst- und Fleischwaren, in denen der Verbraucher ihn nicht erwartet.

Um diesen Zusatzstoffen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt der Ernährungsmediziner einen weitgehenden Verzicht auf Fertigprodukte und damit eine natürliche Ernährung, also

  • keine Light-Produkte verwenden; Wert auf hochwertige Öle und Fette legen
  • auf Gewürzmischungen verzichten, das Essen lieber mit frischen oder tiefgekühlten Kräutern und hochwertigen Gewürzen veredeln
  • gesunde Eiweiße in Form von Käse, magerem Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Sprossen zu sich nehmen
  • auf Kohlenhydrate in Form von reichlich Obst, Gemüse und Vollkornprodukte setzen.