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Lebensmittel

Fit und gesund mit Olivenöl!

Der ursprünglich aus Asien stammende Olivenbaum wird seit 3000 Jahren ü-berall im Mittelmeerraum kultiviert.

Um seine kostbare Frucht ranken sich viele Mythen. Selbst in der Bibel findet sie Erwähnung: Als Noah nach der Sintflut eine Taube aussandte, trug diese bei ihrer Rückkehr einen Zweig mit Olivenfrüchten im Schnabel als Zeichen für Friede, Leben und Hoffnung.

Die Herstellung von Olivenöl

Seit jeher werden die wertvollen Früchte zur Gewinnung des Olivenöls verwendet. Nach dem Entkernen werden die Oliven zu einem dicken Brei zermahlen. Anschließend wird ihr Saft ausgepresst und in eine Zentrifuge gegeben, die das Fruchtwasser vom Öl trennt. Die darin enthaltenen Fettsäuren machen das Öl so wertvoll.

balance balance® informiert:

Man unterscheidet gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. In beiden Fällen handelt es sich um
Moleküle, die sich nur geringfügig in ihrer atomaren Struktur unterscheiden.
Ungesättigte Fettsäuren, wie sie auch im Olivenöl vorkommen, sind jedoch besser verträglich
und wirken positiv auf den komplizierten Fettstoffwechsel.

Gesund mit Olivenöl

OlivenölObwohl die in den Mittelmeerländern lebenden Menschen einen großen Fettkonsum haben, leiden sie weniger an Herz- und Kreislauferkrankungen, was viele Wissenschaftler auf die ausschließliche Verwendung von Olivenöl zurückführen. Man sagt sogar, dass Olivenöl das reinste aller Öle sei, denn seine Fettmoleküle sind denen, die auch in der Muttermilch enthalten sind, am ähnlichsten.

Beste Qualität

Verwenden Sie nur Olivenöl mit der Aufschrift "natives Olivenöl extra". Dieses von der EU vorgeschriebene Gütezeichen bürgt dafür, dass das Öl in Kaltpressung von frisch geernteten Oliven ohne Zusatz von chemischen Stoffen hergestellt wurde. Achten Sie beim Kauf auch auf die Farbe: goldgelbes Öl ist qualitativ hochwertiger als grünes.

Heilen mit Olivenöl

Äußerlich pflegt Olivenöl trockene, rissige Haut und lässt Narben schneller verheilen. Es kann direkt auf alle trockenen Hautpartien aufgetragen werden und macht die Haut zudem sanft und geschmeidig. Innerlich angewandt reinigt von Giftstoffen, regt den Stoffwechsel an, fördert die Verdauungsfunktion, beugt Schleimhautaustrocknung vor und senkt den Cholesterinspiegel.

Rezepturen:
Ein Esslöffel Olivenöl morgens auf nüchternen Magen eingenommen regt die Darmtätigkeit an und hilft bei Magenverstimmungen, Gastritis, Blähungen, Sodbrennen und Verstopfung.
Bei akuter Verstopfung morgens einen Esslöffel Olivenöl mit Zitronensaft einnehmen. Rasche Abhilfe verschafft auch ein Einlauf mit warmem Olivenöl. Als Brechmittel bei versehentlicher Gifteinnahme ein Glas jeweils zur Hälfte mit lauwarmem Wasser und Olivenöl trinken.

Um verstopfte Ohren zu befreien kann man 20 Tropfen lauwarmes Olivenöl ins Ohr träufeln. Legen Sie sich für 5 Minuten auf das beschwerdefreie Ohr, dann auf das andere, damit das Öl wieder abfließen kann.
Bei Ohrenschmerzen sollten Sie einen Wattebausch in Olivenöl tränken, 5 Tropfen Lavendelöl darauf geben und in die Ohrmuschel stecken.

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